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Was hilft gegen Fußpilz?

Foto von zwei Frauen im Schwimmbad

Fußpilz ist weit verbreitet und normalerweise harmlos. Die Haut kann jedoch jucken, rissig und unansehnlich werden. Der Pilz kann sich auf die Nägel ausbreiten, selten auch auf andere Hautstellen. Die lässt sich meist erfolgreich mit rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke behandeln.

Hautpilze finden zwischen den Zehen besonders günstige Wachstumsbedingungen: Dort ist es oft feucht und warm, außerdem bildet die Fußhaut einen guten Nährboden für Pilze. Durch eine äußerliche Behandlung kann die normalerweise erfolgreich behandelt werden – etwa mit einer Creme oder einem Gel. Die Einnahme von Tabletten ist nur sehr selten nötig.

Um eine Ansteckung zu vermeiden, ist es sinnvoll, in Schwimmbädern oder Saunen Badeschlappen zu tragen. Wer bereits Fußpilz hat, kann zum Beispiel Socken und Handtücher oft wechseln und bei mindestens 60 Grad waschen. Auf eine gute Hygiene zu achten, schützt auch andere vor Ansteckung.

Welche Mittel gegen Fußpilz gibt es?

Wie werden Mittel gegen Fußpilz angewendet?

Wie wirksam sind diese Mittel gegen Fußpilz?

Wann kommen Tabletten infrage?

Welche Nachteile haben Tabletten?

Können auch Hausmittel wie Fußbäder helfen?

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Aktualisiert am 16. November 2022

Nächste geplante Aktualisierung: 2025

Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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