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Lässt sich eine Verschlechterung der Kurzsichtigkeit bei Kindern aufhalten?

Foto von Kind, das mit Augentropfen behandelt wird

Kurzsichtigkeit lässt sich nicht heilen oder stoppen. Spezielle Augentropfen oder Kontaktlinsen können aber dazu führen, dass sie bei Kindern etwas langsamer zunimmt und insgesamt nicht so stark wird.

Eine Kurzsichtigkeit entsteht meist durch einen zu langen Augapfel. Im Laufe der Kindheit und Jugend wächst der Augapfel noch – daher nimmt die Kurzsichtigkeit in dieser Zeit bis ins frühe Erwachsenenalter oft zu. Danach verändert sie sich meist nicht mehr oder nur noch wenig. Die Kurzsichtigkeit lässt sich zwar nicht beseitigen, aber beispielsweise mit einer Brille gut ausgleichen.

Seit einigen Jahren werden verschiedene Methoden eingesetzt, um das Wachstum des Augapfels zu bremsen. Dadurch soll die Kurzsichtigkeit insgesamt etwas weniger voranschreiten und das Risiko für mögliche Folgeerkrankungen sinken. Vor allem stark kurzsichtige Kinder könnten davon profitieren: Denn das Risiko für Folgeerkrankungen wie eine Makuladegeneration oder Netzhautablösung ist umso höher, je stärker die Kurzsichtigkeit ist.

Bislang sind Augentropfen mit dem Wirkstoff Atropin und spezielle Kontaktlinsen (Ortho-K-Kontaktlinsen) die am besten in Studien untersuchten Methoden. Ihre langfristigen Vor- und Nachteile lassen sich jedoch noch nicht zuverlässig angeben.

Wie helfen Atropin-Augentropfen?

Welche Nebenwirkungen haben Atropin-Augentropfen?

Wie werden die Atropin-Augentropfen angewandt?

Wie helfen Ortho-K-Kontaktlinsen?

Haben Ortho-K-Kontaktlinsen Risiken?

Was ist bei der Behandlung mit Ortho-K-Kontaktlinsen zu beachten?

Gibt es weitere Möglichkeiten?

Kann man selbst etwas gegen das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit tun?

Von welchen Behandlungen wird abgeraten?

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Erstellt am 11. September 2024

Nächste geplante Aktualisierung: 2027

Herausgeber:

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

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